Kontrollgruppendesign und Randomisierung

Um mögliche Effekte des Programms eindeutig auf die durchgeführte Intervention zu­rückführen zu können, bedarf es eines Kontrollgruppendesigns mit streng randomisierter Zuweisung der Teilnehmerinnen zur Begleit- und Kontrollgruppe. Für diese zufällige Zuteilung zu den beiden Projektgruppen wurde eigens für das Modellprojekt eine methodisch elaborierte und praktikable Prozedur programmiert.

 

Die Frauen der Kontrollgruppe erhalten zwar keine Begleitung durch Hebammen bzw. sozialpädagogische Familienhelferinnen des Modellprojektes Pro Kind, ihnen stehen aber selbstverständlich alle staatlichen Sozialleistungen zur Verfügung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Befragungen der Begleitforschung erhalten eine finanzielle Entschädigung für den ihnen entstehenden zeitlichen Aufwand.

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